Geschichtliche Attraktionen


Das Denkmal UNESCO – Da prachtvollste Denkmal von Muszyna ist die damalige orthodoxe Jakob – der jüngere Apostel -Kirche  in Powroźnik (zurzeit eine römisch-katholische Kirche) – das ist die älteste hölzerne orthodoxe Kirche in den polnischen Karpaten, die sich im 2013 in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO eingeschrieben hat. Infolge der Überschwemmungsbedrohung wurde sie im 1814 in den gegenwärtigen Ort verlegt und teilweise umgebaut. Das alte Presbyterium (gegenwärtig Sakristei) besitzt eine der wertvollsten und am meisten ausgebauten orthodoxen Wandmalereien aus dem XVII. Jahrhundert. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Powroźnik
Besichtigung: Gruppen (mindestens 8 Personen) nach der früheren Vereinbarung der Frist unter der Telefonnummer 694 292 927

 

 

 

Die orthodoxe Heiliger-Michael- Erzengel- Kirche (zurzeit römisch –katholische Kirche) - im1863 gebaut. Im Denkmal befinden sich u.a. Rokoko-klassizistische Ikonostasen aus der Wende des XVIII. und des XIX. Jahrhunderts mit den Ikonen, die am Ende des XIX. Jahrhunderts von den Brüdern Bogdańscy gemalt wurden und Malereien auf dem Stofftuch Epitaphios. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Dubne
Besichtigung :vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Heiliger -Dmitri-Kirche (zurzeit eine römisch – katholische Kirche) – im 1861 gebaut. Der erste Tempel von Leluchów wurde im 1708 in das slowakische Dorf Lukov-Venecia verlegt. Im Tempel befinden sich u.a.. Rokoko-klassizistische Ikonostasen aus dem XIX. Jahrhundert mit den Ikonen, die vom Künstler aus Bardiów Victorian Zomph gemalt wurden. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Leluchów
Besichtigung: Am Sonntag vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Heiligen- Kosmas –und- Damian - Kirche (zurzeit eine römisch- katholische Kirche) - im 1792 gebaut. Sie besitzt die Ikonostase aus dem XVIII. Jahrhundert und eine Polychromie aus dem 1936 mit den Szenen der Auferstehung (Kuppel des Mittelschiffs) und der Verkündigung (die Decke des Frauengebetsraums). Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Wojkowa
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Die othodoxe Heiliger-Dimitri-Kirche (zurzeit eine römisch- katholische Kirche) – ist im 1841 im Ergebnis des Ausbaus des älteren Tempels aus dem XVII. Jahrhundert entstanden. Die Ausstattung der orthodoxen Kirche stammt aus dem XVIII/XIX. Jahrhundert Das interessante Kunstwerk ist die Polychromie, die die Taufe von Russland im 988 darstellt. Das Objekt befindet sich auf der Kleinpolenroute der Hölzernen Architektur.
Lage: Szczawnik
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Heiliger – Lukas- Kirche (zurzeit eine römisch – katholische Kirche) - im1837 gebaut. Im Tempel befinden sich u.a. Barockikonostasen aus dem XVIII. Jahrhundert mit den von typischer Ordnung der Ikonen abweichenden Ikonen (stufenweise gestellte Ikonen der Reihe von Deesis) und Polychromie aus dem 1861 . Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Jastrzębik
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Heiligen- Kosmas - und -Damian- Kirche (zurzeit eine römisch-katholische Kirche) -im 1813 gebaut. Sehr wertvolle Elemente der Ausstattung des Tempels sind tragbare beidseitige Bilder mit Schmuckrahmen aus dem  VIII. und XIX. Jahrhundert eine Ikone von Pieta aus dem XVIII. Jahrhundert und die Ikone “Christi Beweinung” aus dem 1700. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Milik
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Einschlafen – von- Gottesgebärerin- Kirche (zurzeit eine römisch-katholische Kirche) - im 1864 gebaut. Im Tempel gibt es u.a. eine Ikone aus dem XVI. Jahrhundert “Einschlafen der Gottesgebärerin” , Seitenaltare aus der Wende des XVIII. und XIX. Jahrhundert und Ikonostase, die im 1874 r. vom Künstler von Bardiów Victorian Zomph gemacht wurde. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Andrzejówka
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Die orthodoxe Heiliger – Dimitri-Kirche (zurzeit eine römisch – katholische Kirche) - im 1872 gebaut. Das ist ein Bauwerk vom Epigontyp ohne typische Merkmale des Lemkenstils. Die Kirche besitzt eine komplette Ikonostase aus der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts. Das Objekt befindet sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur.
Lage: Złockie
Besichtgung: vor oder nach derHeiligen Messe

Die orthodoxe Heiliger –Michael- Erzengel- Kirche (zurzeit eine römisch- katholische Kirche) – im 1925 gebaut. Sie vertritt den einmaligen in Polen Typ der orthodoxen Mauerkirche von Bojków. Aus der damaligen Ausstattung sind nur einige Ikonen und tragbare beidseitige Bilder mit Schmuckrahmen geblieben.
Lage: Żegiestów
Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

Ruinen des Schlosses aus dem  XIV. Jahrhundert- das ist eins der interessantesten historischen architektonischen Objekte in Muszyna. Es befindet sich auf dem steilen Hügel der der Gebirgskette von Koziejówka. Die Aufgabe des Schlosses , das im 1390 auf dem niedrigeren Gipfel der Gebirgskette (527 ü.d.M.) gegründet wurde war die Verteidigung der Grenze und der Handelsrouten, und die Erfüllung der Funktion der Zollkammer. Die Festung war die Residenz der Krakauer Bischöfe bis zum Jahr 1474, in dem sie fast völlig von den Truppen von Tomasz Taraczaya aus Lipan während des Überfalls von Polen des ungarischen Königs Maciej Korwin zerstört wurde. Das Schloss wurde im Renaissancestil von den Ungarn wiederaufgebaut. Seit diesem Moment erfüllt es ausschließlich die Wachfunktion. Von der Hälfte des XVII. Jahrhunderts wurde das Bauwerk baufällig. Gegenwärtig waren die Ruinen des Schlosses ein Objekt der vielen archäologischen Untersuchungen, manche von den Funden kann man im lokalen Museum bewundern. In den letzten Jahren wurden die Relikte der Schlossmauer versichert und der Turm wurde teilweise wiederaufgebaut, der als hervorragender Aussichtspunkt dient.
Lage: Muszyna, empfohlener Eingang von der Seite der Zazamczestraße
Besichtigung : allgemeinzugängliche Attraktion

Der Hof der Landräte  -wurde um die Wende des  XVIII, und  XIX. Jahrhunderts gegründet . Er erfüllte die Rolle des Sitzes der Landräte von Muszyna, die im Namen der Krakauer Bischöfe den damaligen “Staat von Muszyna” regierten.  Das Objekt wurde am Anfang des XX . Jahrhunderts umgebaut(östlicher Anbau und eine Veranda).In den Jahren 2014-2015 wurde der Hof restauriert. Der Hof der Landräte zusammen mit der Wachstube und der damaligen Besetzung bildeten die sog. am Schloss befindliche Hofgruppe. Das Objekt ist zurzeit der Sitz des Kulturzentrums.
Lage: Muszyna ul. Kity 17
Besichtigung: Innenraum des Gebäudes während der offenen Tage Tel. 18 471 42 69

Die Wachstube – Die Reste der damaligen Wache. Die ersten Notiz über dieses Gebäude kann man in Verzeichnissen von “Klucz Muszyński”  aus dem 1732 finden. Zurzeit bestehende Wachstube wurde am Ort der damaligen Wachstube gebaut, sie stammt aus der Wende des XVIII. und XIX. Jahrhunderts. Das ist das verputzte gemauerte Erdgeschossgebäude. Der Walmdach mit der vorgeschobenen Dachtraufe und Dachgauben im Dachgeschoss, gedeckt mit dem roten  Dachziegel. Von der Frontseite ist der Vorbau mit dem Satteldach sichtbar.
Lage: Muszyna, ul. Kity 18
Besichtigung: nur von außen des Objekts, privates Eigentum

Die Besetzung – Das Gebäude , das zurzeit der Sitz des regionalen Museums ist, ist eine Rekonstruktion der historischen Besetzung aus dem XVIII. Jahrhundert, die ein Teil der am Schloss befindlichen Hofgruppe war. Es erfüllt auch die Funktion des Touristeninformationszentrums. Im Konferenzsaal sind Ausstellungen, Konzerte und Vorträge organisiert.
Lage: Muszyna, ul. Krzywa 1
Besichtigung: Dienstag-Samstag 9.00-17.00, Sonntag 13.00-17.00
Kontakt: Tel. 18 534 91 61, Fax. 18 534 91 60, Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript., Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript.

Der Marktplatz – der interessante städtebauliche Plan, der das Zentrum der Stadtbildet , besitzt eine unregelmäßige Form, die durch sich hier durchquerenden Wege – damalige Handelswege bestimmt ist. Um den Markt herum besteht das reich ausgebaute Straßennetz, das sich von der südlichen Seite windet und über den Berg Malnik steigt. Unter der Platte des Marktes befinden sich Keller des damaligen Rathauses, die man plant, aufzudecken und den Touristen zugänglich zu machen. Auf dem Marktplatz sind zwei geschichtliche Kapellen: die Heiliger- Florian- Kapelle und die Heiliger -Nepomun - Kapelle. Die Bauwerke wurden um die Wende des XVIII. und XIX . Jahrhunderts errichtet und sollten den Schutz der Schutzheiligen vor Überschwemmungen und Bränden versichern.
Besichtigung: allgemeinzugängliche Attraktion  

Heiliger- Josef -Kirche – wurde in den Jahren 1676-1728 errichtet. Die Pfarrkirche ist ein Barockbauwerk mit dem Verteidigungscharakter. Davon zeugen  die über den Fenstern  untergebrachte Schießscharten. Im Innenraum befindet sich das Hauptaltar, das aus den 40-er Jahren des XIX. Jahrhunderts stammt und 9 Seitenaltare, die aus der alten Kirche kommen, die aus dem Anfang des XVII. Jahrhunderts stammen. Das wertvolle Denkmal in der Kirche ist auch der Barocktaufstein, die von zwei Engeln mit dem Bild der Christi Taufe in Jordan gestützt wird. Die wertvolle Denkmäler in der Kirche sind zwei gotische Figuren Ö der Heiligen Ottilia und der Heiligen Hedwig von Schlesien.
Die Lage: Muszyna, ul. Kościelna
Die Besichtigung: vor oder nach der Heiligen Messe

ul. Kościelna – besonders beachtenswert ist die geschichtliche Gruppe der bürgerlichen Reihenwohnbebauung an der Kościelnastraße. Sie stammt in der Mehrheit aus der Wende des XIX. und XX . Jahrhunderts. Ihre charakteristische architektonische Elemente sind hölzerne Tore in der Frontfassade mit dem halbrunden Sturz. Die Häuser an dieser Straße befinden sich auf dem Kleinpolenweg der Hölzernen Architektur. Wahrscheinlich befand sich im Haus Nr. 7 im 1770 das Quartier der Verbündeten von Bar.
Die Besichtigung: nur von außen der Objekte, privates Eigentum

Der jüdische Friedhof –ist wahrscheinlich am Ende des XIX Jahrhunderts entstanden. Auf ihm gibt es 80 Objekte, die in der Mehrheit geschädigt wurden, und von dem Restteil sind nur vereinzelte Fragmente geblieben. Wenn man den Plan des Friedhofs und die Ordnung der bestehenden Matzewa sieht, konnte die Zahl der Bestattungen seit dem Jahr 1939 300 und mehr betragen.
Lage: Muszyna, ul. Ogrodowa an der gelben Route, die auf Malnik führt.
Besichtigung: das allgemeinzugängliche Objekt